Vom gemütlichen Beobachter zum aktiven Gestalter

v.r. Carsten Otto, Sophie Schröder und Kai Oestreich

Die SPD-Uedem kann sich erneut über neue Mitglieder freuen. Woran es liegt? Eine Begegnung.

„Schulz hat mich überzeugt in die SPD einzutreten.“, erzählt Kai Oestreich, 20 Jahre alt. Er macht gerade sein Abitur am Berufskolleg im Kreis Kleve und möchte anschließend studieren. Er sagt von sich, dass er ein politischer Mensch sei, sich ursprünglich aber nicht parteipolitisch binden wollte. „Der Kern, warum ich dann den Schritt vom gemütlichen Beobachter zum aktiven Gestalter gemacht habe: Eine Rede von Martin Schulz und seine klaren sozialen Bekenntnisse und seine Aussagen zu den Antidemokraten am rechten Rand.“, führt Oestreich aus. Das packte und motivierte ihn zum mitmachen.

v.r. Carsten Otto, Sophie Schröder und Kai Oestreich

Auch Sophie Schröder (42) ist Neumitglied in Uedem. Die gläubige Christin sieht sich bei der SPD genau richtig aufgehoben: „Ich glaube, dass Gott alle Menschen liebt und sich wünscht, dass sie würdevoll leben können.“ Es gelte die Errungenschaften des Sozialstaates der vergangenen Jahrzehnte zu schützen und für Gerechtigkeit einzustehen, zum Beispiel was Bildungschancen und den Arbeitsmarkt angeht. Sie wünscht sich, dass unsere Gesellschaft menschlich bleibt und möchte sich dafür einsetzen, dass sich Deutschland stärker dafür einsetzt Fluchtursachen in der Dritten Welt zu bekämpfen, „damit niemand aus seiner Heimat fliehen muss“. Ihre Werte sieht sie daher bei der SPD am besten vertreten.
Sowohl Oestreich als auch Schröder empfinden die Arbeit bei der SPD vor Ort als angenehm und möchten auch andere Menschen ermutigen sich einzubringen. „Die Atmosphäre bei der SPD-Uedem habe ich als sehr positiv erlebt.“, ist Schröder überzeugt. Oestreich ergänzt: „Jeder ist willkommen und wird freundlich aufgenommen. Da macht Mitarbeit wirklich richtig Spaß!“