Kathrin Plotkes Bonus für „Häuslebauer“

Bürgermeisterkandidatin Kathrin Plotke

Wenn es nach dem Willen der Bürgermeisterkandidatin von SPD und Grünen, Kathrin Plotke, geht, gibt es in Uedem bald wieder eine Eigenheimzulage. 1.000 Euro pro Kind und das 7 Jahre lang sollen alle bekommen, die in Uedem ein Haus bauen oder kaufen. Ein teurer Spaß? „Natürlich kostet das Geld, aber es hört sich jetzt gewaltiger an als es ist“, erklärt Kathrin Plotke. „Die Gemeinde kann sich das leisten. Vor allem, weil die Uedemer Eigenheimzulage eine Investition in die Zukunft unserer Gemeinde ist. Denn wen wir dauerhaft für Uedem begeistern können, der zahlt hier seine Steuern, der schickt hier seine Kinder zur Schule, der kauft hier ein.“ Deshalb ist für die Bürgermeisterkandidatin die Subvention eine Frage der Standortsicherung. „Und wir positionieren uns im Wettbewerb der Städte und Gemeinden im Kreis mit einer herausragenden Idee“, erklärt sie.
Die staatliche Eigenheimzulage wurde im Jahr 2006 abgeschafft mit dem Hinweis auf eine vermeintlich unnütze Subvention. Heute plädieren Experten wie der Wirtschaftsweise Peter Bofinger wieder öffentlich für die Eigenheimzulage.
Kathrin Plotke sind neben den Standortvorteilen für Uedem besonders die sozialen Aspekte wichtig: „Die Uedemer Eigenheimzulage ist praktische Familienpolitik. Sie hilft vor allem jungen Familien, sich den Traum vom Eigenheim in unserer Gemeinde zu erfüllen. Und das stiftet familiäre Identität. Etwas, das Politiker immer wieder beschwören. Mit meiner Forderung können wir das zumindest in Uedem befördern. Das ist praktizierte Familienfreundlichkeit!“